Du begegnest auf einer schamanischen Reise einem Tier, einem Menschen oder einer anderen Wesenheit. Die Erfahrung ist deutlich und später fragst du dich: War das wirklich oder habe ich mir das nur eingebildet? In diesem Artikel schauen wir genauer hin: auf Vorstellungskraft und Wahrnehmung, auf Erfahrung und Interpretation sowie auf die Frage, was wir über eine schamanische Reise überhaupt wissen können.
WENN NACH DER REISE DIE ZWEIFEL KOMMEN
Du reist mit dem Klang der Trommel in die nichtalltägliche Wirklichkeit. Dort begegnest du einer Frau, die du noch nie zuvor gesehen hast. Du nimmst ihr Gesicht wahr, ihre Kleidung, vielleicht sogar die Art, wie sie dich anschaut. Ihr sprecht miteinander. Sie sagt etwas zu dir, das dich berührt oder überrascht.
Dann endet die Trommelreise. Du öffnest die Augen, sitzt wieder im Raum und irgendwann taucht die Frage auf:
Habe ich mir das gerade alles nur eingebildet?
Diese Frage begegnet mir immer wieder. Bei Menschen, die ihre erste schamanische Reise machen, ebenso wie bei Menschen, die schon länger reisen. Und sie ist nachvollziehbar.
Denn das, was du während einer schamanischen Reise erlebst, geschieht außerhalb unserer gewohnten alltäglichen Wahrnehmung. Du siehst die Frau nicht mit deinen körperlichen Augen. Niemand, der neben dir sitzt, kann bestätigen, dass sie tatsächlich dort war. Und trotzdem hast du sie erlebt.
WAS BEDEUTET EIGENTLICH „NUR EINGEBILDET“?
Wenn wir sagen: „Das habe ich mir nur eingebildet“, steckt darin häufig bereits eine Bewertung. Das Erlebte erscheint weniger wirklich, weniger bedeutsam oder sogar falsch.
Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn zunächst einmal
hast du etwas erfahren. Du hast ein Bild wahrgenommen. Vielleicht eine Stimme gehört, eine Berührung gespürt oder eine bestimmte Stimmung erlebt. Möglicherweise war die Erfahrung so deutlich, dass du dich später noch an Einzelheiten erinnern kannst.
Damit wissen wir allerdings noch nicht,
woher diese Erfahrung kommt. War sie eine Vorstellung, die dein Gehirn erzeugt hat? Hat dein Unterbewusstsein mit inneren Bildern gearbeitet? Hast du etwas wahrgenommen, das innerhalb eines schamanischen Weltverständnisses als eigenständige Wirklichkeit verstanden werden kann?
An dieser Stelle beginnt die Interpretation. Und genau hier wird es interessant. Denn Erfahrung und Interpretation sind zwei unterschiedliche Ebenen.
Die Erfahrung lautet zunächst:
„Ich bin auf meiner schamanischen Reise einer Frau begegnet.“
Die Interpretation könnte lauten:
„Diese Frau ist eine Ahnin“ oder „sie ist eine Gestalt meines Unterbewusstseins.“ Oder auch:
„Ich habe sie mir ausgedacht.“
Was du erlebt hast und wie du dieses Erleben erklärst, ist also nicht dasselbe.
Diese Unterscheidung ist für den Umgang mit schamanischen Erfahrungen wichtig. Denn sie ermöglicht, eine Wahrnehmung zunächst einmal stehen zu lassen, bevor wir entscheiden, was sie bedeutet.
WELCHE ROLLE SPIELT DIE VORSTELLUNGSKRAFT BEI EINER SCHAMANISCHEN REISE?
Wenn auf einer schamanischen Reise innere Bilder auftauchen, liegt eine Erklärung zunächst nahe: Unser Gehirn kann Bilder erzeugen. Wir können uns einen Wald vorstellen, einen Menschen, ein Tier oder einen Ort, obwohl all das gerade nicht vor unseren körperlichen Augen vorhanden ist.
Unsere Vorstellungskraft gehört zu unseren menschlichen Fähigkeiten. Und natürlich bringen wir sie auch auf eine schamanische Reise mit.
Das bedeutet jedoch noch nicht, dass wir jede Erfahrung auf einer schamanischen Reise bewusst erzeugen.
Vielleicht hilft ein Beispiel aus dem Alltag: Wenn ich dich bitte, dir jetzt einen roten Apfel vorzustellen, kannst du wahrscheinlich ein inneres Bild entstehen lassen. Du entscheidest, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest. Vielleicht siehst du einen glänzenden roten Apfel, vielleicht eher eine undeutliche Form. Das Bild folgt zunächst meiner Anregung und deiner Vorstellung.
Bei einer schamanischen Reise kann etwas anderes geschehen.
Du gehst beispielsweise mit der Absicht auf die Reise, deinem Krafttier zu begegnen. Damit gibst du deiner Aufmerksamkeit eine Richtung. Du entscheidest jedoch nicht zwangsläufig, wer dir begegnet, wie die Landschaft aussieht oder was während der Reise geschieht.
Du möchtest vielleicht einem Wolf begegnen und vor dir sitzt eine Maus. Du erwartest einen Wald und findest dich an einer felsigen Küste wieder. Du stellst eine Frage und erhältst eine Antwort, auf die du selbst nicht gekommen wärst oder die dir zunächst überhaupt nicht gefällt.
Solche Erfahrungen kennen viele Menschen, die schamanisch reisen.
ERWARTUNG BEEINFLUSST WAHRNEHMUNG
Gleichzeitig wäre es zu einfach, daraus zu schließen: Wenn etwas unerwartet geschieht, muss es deshalb aus einer eigenständigen Wirklichkeit stammen.
Unsere Wahrnehmung funktioniert komplexer.
Was wir bereits kennen, welche Erfahrungen wir gemacht haben, welche Bilder in unserer Kultur verbreitet sind und womit wir uns gerade beschäftigen, beeinflusst auch das, was wir wahrnehmen.
Das gilt im Alltag ebenso wie in veränderten Bewusstseinszuständen.
Wenn du dich intensiv mit Wölfen beschäftigt hast, können entsprechende Bilder leichter verfügbar sein. Wenn du gelernt hast, dass ein bestimmtes Tier für eine bestimmte Qualität steht, kann dieses Wissen deine spätere Interpretation einer Begegnung prägen.
Deshalb ist es hilfreich, zwei Fragen auseinanderzuhalten:
Was habe ich tatsächlich erlebt? Und welche Bedeutung gebe ich diesem Erleben?
Du bist einem Wolf begegnet. Das ist zunächst deine Erfahrung.
„Der Wolf bedeutet Führung“ wäre bereits eine Interpretation.
Genau an dieser Stelle wird die schamanische Praxis für mich besonders interessant. Denn wir müssen eine Erfahrung nicht sofort erklären.
- Wir können ihr begegnen.
- Wir können nachfragen.
- Wir können beobachten, ob sie sich wiederholt oder verändert.
- Und wir können wahrnehmen, welche Beziehung sich daraus entwickelt.
SCHAMANISCHES REISEN IST MEHR ALS INNERES BILDERSEHEN
Hinzu kommt etwas, das gerade am Anfang leicht übersehen wird: Eine schamanische Reise muss keineswegs wie ein innerer Film ablaufen.
Menschen nehmen sehr unterschiedlich wahr.
Einige sehen klare Bilder. Andere hören Worte oder Geräusche. Manche spüren körperlich sehr deutlich, dass sich etwas verändert. Wieder andere wissen plötzlich etwas, ohne sagen zu können, woher dieses Wissen kommt. Und häufig mischen sich diese Formen der Wahrnehmung.
Deshalb kann die Frage „Habe ich mir das nur eingebildet?“ auch aus einer kulturellen Gewohnheit entstehen: Wir sind es gewohnt, Sichtbares besonders ernst zu nehmen. Was wir mit unseren körperlichen Augen sehen können, erscheint uns leicht als verlässlicher als das, was wir spüren, innerlich hören oder auf andere Weise wahrnehmen.
Eine schamanische Reise lädt dazu ein, diesen Wahrnehmungsraum zu erweitern.
Dabei müssen wir noch gar nicht entscheiden,
woher das Wahrgenommene kommt. Zunächst können wir feststellen:
Da ist eine Erfahrung. Und dann können wir genauer hinschauen, wie wir mit ihr umgehen.
WAS KÖNNEN WIR ÜBER EINE SCHAMANISCHE ERFAHRUNG WISSEN?
Wenn du auf einer schamanischen Reise einer Frau, einem Krafttier oder einer anderen Wesenheit begegnest, können wir zunächst beschreiben, was du erlebt hast.
Schwieriger wird es bei der Frage, woher diese Erfahrung kommt.
Denn damit verlassen wir die Beschreibung und beginnen, Erklärungen zu suchen. Psychologisch und neurowissenschaftlich lässt sich untersuchen, was während veränderter Bewusstseinszustände geschieht. Auch der Einfluss von rhythmischer Wiederholung, Aufmerksamkeit, Erwartung, kulturellen Vorstellungen und persönlichen Erfahrungen auf unsere Wahrnehmung lässt sich erforschen.
Damit können wir besser verstehen,
wie Menschen solche Erfahrungen machen.
Eine andere Frage lautet:
Wem oder was bist du dabei begegnet?
Diese Frage lässt sich mit den gleichen Mitteln nicht abschließend beantworten. Wenn du auf einer schamanischen Reise einem Wesen begegnest, kann eine wissenschaftliche Untersuchung beispielsweise erfassen, was währenddessen in deinem Gehirn geschieht oder wie du die Erfahrung anschließend beschreibst. Sie kann daraus jedoch weder beweisen noch widerlegen, dass dieses Wesen unabhängig von dir existiert.
Das ist eine Grenze, die für unseren Umgang mit schamanischen Erfahrungen wichtig ist.
UNTERSCHIEDLICHE ZUGÄNGE ZUR GLEICHEN ERFAHRUNG
Aus psychologischer Sicht könnte eine Gestalt auf einer schamanischen Reise als inneres Bild verstanden werden, das mit Erinnerungen, Emotionen, unbewussten Prozessen oder persönlichen Bedeutungen verbunden ist.
In einem schamanischen Weltverständnis kann dieselbe Gestalt als eigenständiges Gegenüber erfahren werden – als jemand, mit dem du in Beziehung trittst.
Beide Zugänge betrachten dieselbe Erfahrung aus unterschiedlichen Perspektiven.
Für mich entsteht daraus kein Zwang, eine davon vorschnell auswählen zu müssen. Ich kann anerkennen, dass mein Gehirn an jeder Wahrnehmung beteiligt ist. Das gilt schließlich auch dann, wenn ich einem Menschen gegenübersitze, einen Baum sehe oder Vogelstimmen höre. Und gleichzeitig kann ich offenlassen, ob das, was mir auf einer schamanischen Reise begegnet, vollständig aus meinen eigenen inneren Prozessen hervorgeht.
Diese Offenheit ist kein Beweis für eine schamanische Wirklichkeit. Sie ist zunächst die Anerkennung einer Grenze unseres Wissens.
ENTSCHEIDEND IST AUCH, WAS AUS DER ERFAHRUNG ENTSTEHT
Damit verschiebt sich die Frage. Statt ausschließlich zu fragen:
„War das wirklich oder habe ich es mir eingebildet?“ können weitere Fragen hinzukommen:
- Was genau habe ich erfahren?
- Wie hat sich die Begegnung angefühlt?
- Was hat mein Gegenüber gesagt oder getan?
- Was davon interpretiere ich erst im Nachhinein?
- Und zeigt sich im weiteren Verlauf meiner schamanischen Praxis ein Zusammenhang?
Gerade die letzte Frage ist wichtig. Eine einzelne Erfahrung kann vieles bedeuten. Wenn dir jedoch eine Wesenheit wiederholt begegnet, wenn sich Aussagen aus verschiedenen Reisen miteinander verbinden oder wenn eine zunächst unverständliche Erfahrung später einen Zusammenhang erkennen lässt, verändert sich deine Beziehung zu ihr.
Du sammelst Erfahrung. Damit entsteht etwas, das sich nur begrenzt von außen beurteilen lässt:
dein eigenes Erfahrungswissen.
Das bedeutet nicht, dass jede Wahrnehmung automatisch wahr ist oder jede Botschaft ungeprüft übernommen werden sollte. Auch in der schamanischen Praxis bleiben Unterscheidungsvermögen, Reflexion und Eigenverantwortung wichtig.
Wir müssen also nicht vorschnell entscheiden, was eine schamanische Erfahrung „wirklich“ ist. Wir können lernen, genauer wahrzunehmen, Erfahrungen von unseren Interpretationen zu unterscheiden und über die Zeit zu beobachten, welche Zusammenhänge sich zeigen.
WIE GEHEN WIR BEI HAGALIS MIT SCHAMANISCHEN ERFAHRUNGEN UM?
Wenn jemand nach einer schamanischen Reise zu mir sagt:
„Ich weiß gar nicht, ob das wirklich mein Krafttier war.“ Dann werde ich diese Frage nicht für die Person beantworten. Denn ich war nicht auf ihrer Reise.
Ich kann gemeinsam mit ihr hinschauen. Ich kann Fragen stellen, auf Zusammenhänge aufmerksam machen und meine Erfahrung einbringen. Die Wahrnehmung selbst gehört jedoch zu der Person, die sie gemacht hat.
Das ist für mich ein wesentlicher Teil schamanischer Praxis.
Eine Erfahrung darf zunächst eine Erfahrung bleiben
Angenommen, dir begegnet auf deiner ersten Reise eine Maus.
Du musst nicht sofort wissen, warum sie da ist. Du brauchst auch nicht gleich nachzuschlagen, wofür eine Maus „steht“.
Du kannst ihr zunächst begegnen. Du kannst sie fragen, wer sie ist. Oder, warum sie zu dir gekommen ist. Vielleicht reist du ein weiteres Mal zu ihr und beobachtest, was geschieht.
Damit verändert sich etwas Entscheidendes: Du versuchst nicht mehr, die Maus von außen zu erklären. Du beginnst, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Und aus dieser Beziehung kann mit der Zeit ein eigenes Verständnis entstehen.
Es kann sich beispielsweise eine Qualität zeigen, die du mit einer Maus bisher überhaupt nicht verbunden hast. Oder es wird deutlich, warum gerade dieses Tier für dich bedeutsam ist. Und vielleicht stellt sich bei einer späteren Reise heraus, dass deine erste Interpretation gar nicht gepasst hat.
Auch das gehört dazu.
NICHT JEDE BOTSCHAFT MUSS ÜBERNOMMEN WERDEN
Die gleiche Haltung gilt für das, was dir auf einer schamanischen Reise gesagt wird. Wenn eine Wesenheit dir etwas mitteilt, bedeutet das nicht automatisch, dass du danach handeln musst.
Du kannst nachfragen.
Du kannst eine Aussage mit in deinen Alltag nehmen und beobachten, was sie dort auslöst.
Du kannst bei einer späteren Reise noch einmal darauf zurückkommen.
Und du kannst auch feststellen, dass etwas für dich nicht stimmig ist.
Die Verantwortung für dein Leben gibst du auf einer schamanischen Reise nicht ab. Gerade deshalb ist es hilfreich, Wahrnehmung und Interpretation immer wieder voneinander zu unterscheiden.
Was habe ich tatsächlich wahrgenommen?
Was wurde tatsächlich gesagt?
Und was habe ich daraus gemacht?
Manchmal liegt zwischen diesen Ebenen ein erstaunlich großer Unterschied.
Beziehung entsteht mit der Zeit
Wenn du einem Menschen zum ersten Mal begegnest, weißt du ebenfalls noch nicht alles über ihn. Du lernst ihn kennen. Du machst Erfahrungen mit ihm. Vertrauen kann wachsen, sich verändern oder auch wieder verschwinden.
Warum sollte es in einer schamanischen Beziehung grundsätzlich anders sein?
Auch einem Krafttier, einem Lehrer oder einer anderen Wesenheit kannst du wiederholt begegnen. Du kannst Fragen stellen, Erfahrungen sammeln und beobachten, wie sich eure Beziehung entwickelt.
Damit bekommt die Frage
„Ist das nur Einbildung?“ mit der Zeit möglicherweise eine andere Bedeutung. Denn irgendwann geht es weniger darum, einen endgültigen Beweis zu finden. Es geht darum, wie du mit dem umgehst, was du erfährst.
Bleibst du aufmerksam? Fragst du nach? Kannst du zwischen Wahrnehmung und Interpretation unterscheiden? Erkennst du Zusammenhänge, die sich erst über mehrere Erfahrungen hinweg zeigen?
Und behältst du die Verantwortung für deine Entscheidungen bei dir?
Für mich gehört genau das zum schamanischen Lernen: die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen, ohne jede Wahrnehmung sofort zur Wahrheit erklären zu müssen.
So kann aus einer einzelnen schamanischen Reise mit der Zeit Erfahrung entstehen. Und aus Erfahrung Beziehung.
IST DIE FRAGE NACH DER EINBILDUNG ZU KLEIN
„Ist eine schamanische Reise nur Einbildung?“ Vielleicht lässt sich diese Frage gar nicht so beantworten, wie wir es gewohnt sind.
Wir können untersuchen, wie Wahrnehmung funktioniert. Wir können beobachten, welchen Einfluss Erwartungen, Erfahrungen und kulturelle Bilder auf unser Erleben haben. Und wir können anerkennen, dass unser Gehirn an dem beteiligt ist, was wir wahrnehmen.
Damit wissen wir noch nicht abschließend, wem wir auf einer schamanischen Reise begegnen.
Aus schamanischer Sicht kann eine Begegnung als Beziehung zu einem eigenständigen Gegenüber erfahren werden. Aus psychologischer Sicht kann dieselbe Erfahrung anders eingeordnet werden. Und manches dürfen wir vielleicht auch einfach offenlassen.
Für die schamanische Praxis ist diese Offenheit wertvoll. Denn sie ermöglicht dir, deine Erfahrungen ernst zu nehmen, ohne vorschnell festlegen zu müssen, was sie sind.
Du kannst wahrnehmen. Du kannst nachfragen. Du kannst wiederkommen. Du kannst Zusammenhänge erkennen. Und du kannst mit der Zeit deine eigenen Erfahrungen sammeln.
Vielleicht verändert sich dadurch irgendwann auch die Ausgangsfrage. Dann fragst du weniger:
„War das wirklich oder habe ich es mir eingebildet?“
Und mehr:
„Wem bin ich begegnet – und welche Beziehung entsteht daraus?“
Denn schamanisches Reisen bedeutet für mich nicht, eine andere Wirklichkeit beweisen zu müssen.
Es bedeutet, ihr zu begegnen.
DU MÖCHTEST SCHAMANISCHES REISEN SELBST ERFAHREN?
In der
schamanischen Ausbildung bei hagalis lernst du die schamanische Reise von Grund auf kennen.
Dabei geht es um mehr als eine Technik: Du entwickelst deine eigene Wahrnehmung, sammelst Erfahrungen und lernst, schamanische Begegnungen zunehmend selbstständig einzuordnen.
Die Ausbildung findet in einer kleinen Gruppe in Kirchheim unter Teck statt. So bleibt Raum für deine Fragen, deine Erfahrungen und deinen eigenen Weg in die schamanische Praxis.
Mehr Infos findest du hier:
Schamanische Jahresausbildung.